Eine Schmutzwasserpumpe wird für das auspumpen von Gartenteichen, Baugruben, Kellern oder Sickerschächten verwendet. Die Schmutzwasserpumpe saugt das auszupumpende Material nicht selbst über einen Schlauch an, sondern wird direkt ins Wasser gestellt. Man nenne diese Art der Pumpen auch Tauchpumpe. Diese Schmutzwasserpumpe hat einen Schwimmer mit eingebaut, der mit einem Schalter verbunden ist. So kann man die Pumpe vorsorglich auch schon vorher platzieren, bevor noch der Wassereintritt erfolgt. Solche Anwendungen werden bei drohendem Wassereinbruch eingesetzt, so dass man nicht dauernd nachsehen laufen muss, ob die Schmutzwasserpumpe nun eingeschaltet werden muss, oder nicht. Fällt der Schwimmer unter eine bestimmte Höhe, so hört die Schmutzwasserpumpe zu pumpen auf und schaltet sich automatisch ab. Damit wird eine Überhitzung der Pumpe verhindert. Da es sich um eine Schmutzwasserpumpe handelt, können außer reinem Wasser auch Körnungen von bis zu 30 mm mit ausgepumpt werden.
Die Förderleistung kann 15.000 Liter pro Stunde betragen, wobei auch noch auf die Förderhöhe zu achten wäre. Bei bestimmten Modellen beträgt die Förderhöhe 10 Meter, wobei allerdings die Eintauchtiefer der Schmutzwasserpumpe maximal 5 Meter betragen darf. Das Abwasser wird mit einem Schlauch von der Pumpe weggeleitet. Bei den meisten Modellen einer Schmutzwasserpumpe kann an den Schlauchanschluss auch ein Schwimmschlauch angeschlossen werden, der auch für die Pflege von Schwimmbecken (dieses erhalten Sie zum Beispiel bei Poolsgarden.de) verwendet werden kann. Dennoch sollte man die Schmutzwasserpumpe von Zeit zu Zeit an die Oberfläche holen, denn es könnten Blätter oder sonstige Dinge die Einströmöffnungen verlegen. Damit würde die Schmutzwasserpumpe an Leistung verlieren. Also von Zeit zu Zeit die Ansaugöffnungen säubern, dann kann nichts schief gehen.