Tauchpumpe und Schmutzwasserpumpen

Wasserüberflutungen können in einem Keller schweren Schaden anrichten. Eingelagerte Gegenstände beginnen recht schnell zu faulen. Mit einer Tauchpumpe kann das Nass entsorgt werden.






Der Name Tauchpumpe sagt es eigentlich schon aus. Die Pumpe wird zur Gänze in die Flüssigkeit eingetaucht und saugt Wasser bis zu einer Höhe von 4 mm ab und befördert es aus dem Raum, dem Becken, der Baugrube oder dem Haus. Es ist in der Anleitung eine maximale Höhe angegeben, wie tief die Tauchpumpe in der Flüssigkeit versenkt werden kann oder darf, damit sie die optimale Leistung bringt. Tauchpumpen pumpen Wasser schnell aus einem Bereich heraus. Diese Funktion wurde auch schon bei Hochwasser getestet, indem an einer heiklen Stelle eine Tauchpumpe aufgestellt wurde. Diese hat einen Schwimmschalter, der selbständig die Tauchpumpe bei einem bestimmten Wasserstand einschaltet und wenn der Mindestwasserstand erreicht wird automatisch wieder ausschaltet. Die Tauchpumpe darf niemals trocken laufen, da sonst die Pumpe Schaden nehmen kann.



Durch diesen Schwimmschalter muss man nicht dauernd den Wasserstand kontrollieren sondern kann sich in der Regel auf die Automatisierung verlassen. Eine elektrische Tauchpumpe ist leise und man hört ein Ansaugegeräusch, wenn sie sich einschaltet und das erste Wasser ansaugt. Dann hört man nur noch am Ende des Förderschlauchs das Wasser plätschern, das aus dem heiklen Bereich des Hauses abgesaugt worden ist. So kann man zwar die Trockenheit nicht erzwingen, aber auch in der Regel nicht vom Hochwasser überrascht werden, denn die Tauchpupe wird so lange pumpen, bis die Wasserhöhe 4 mm erreicht hat. Mit diesem Restbestand an Wassermenge auf dem Fußboden müssen wir zumindest bei Tauchpumpen leben. Tauchpumpen werden auch gerne zur Entleerung des Schwimmbeckens verwendet. Bei einer Förderleistung von 10000 Litern pro Stunde kann man förmlich zusehen, wie sich der Wasserstand rapide verringert.







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